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Notizen/Englisch/Funktionale kommunikative Kompetenz
Notizen · EnglischDE · Abitur

Funktionale kommunikative Kompetenz

Die vier Hauptkompetenzen Hör-/Hörsehverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen plus die fünfte Disziplin Sprachmittlung bilden das Rückgrat der Abiturklausur Englisch. Im Zentrum stehen ein adressaten- und situationsgerechter Sprachgebrauch auf CEFR-Niveau B2 (gA) bzw. C1 (eA) sowie die Fähigkeit, zwischen Sprachen und Kulturen sinngemäß zu vermitteln.

7 Abschnitte·~19 Min Lesezeit·5 Kompetenzen·Niveau Basis 3 · Standard 3 · Vertiefung 1·Stand 06/2026

T·0111 / 8
Prüfungsprofil
K1 · Hör- und HörsehverstehenK2 · LeseverstehenK3 · SchreibenK4 · Sprechen — monologisch und dialogischK5 · Sprachmittlung (Mediation)
Operatoren:summariseoutlineanalysecomment ondiscussconveyevaluate

grundlegendes Niveau

gA / Grundkurs: B2 in allen vier Kompetenzen; Aufgabenformate konzentrieren sich auf summarising, outlining und einen kurzen comment (200 bis 250 Wörter).

erhöhtes Niveau

eA / Leistungskurs: C1 mit höherer sprachlicher Komplexität und Idiomatik; Klausuraufgaben umfassen längere discursive essays (350+ Wörter), tiefere Textanalyse und differenzierte Sprachmittlung.

Tiefe

Lesetiefe: Vertiefung

Schrift

Schriftgröße: Standard

Inhalt · 7 Abschnitte▾
  1. Funktionale kommunikative Kompetenz
    • 01CEFR-Niveaustufen und Abiturzielsetzung○
    • 02Leseverstehen — Reading Comprehension○
    • 03Hör- und Hörsehverstehen — Listening and Viewing○
    • 04Schreiben — Writing skills (comment, analysis, creative)◐
    • 05Sprechen — monological and dialogical performance◐
    • 06Sprachmittlung — Mediation DE <-> EN●
    • 07Wortschatzcluster und Register für Abituraufgaben◐
§ 01

CEFR-Niveaustufen und Abiturzielsetzung#

●○○BasisLPfunctional-communicative-competence

CEFR-Skala A1–C2 mit Abitur-Zielniveau (gA / eA)

CEFR-Skala A1–C2 mit Abitur-Zielniveau (gA / eA)Tabelle mit 3 Spalten und 6 Zeilen, Daten: Stufe · Niveau · Abitur-Ziel; A1 · Anfänger · —; A2 · grundlegend · —; B1 · Mittelstufe · —; B2 · selbstständig · gA · Grundkurs; C1 · kompetent · eA · Leistungskurs; C2 · annähernd muttersprachlich · —STUFENIVEAUABITUR-ZIELA1Anfänger—A2grundlegend—B1Mittelstufe—B2selbstständiggA · GrundkursC1kompetenteA · LeistungskursC2annähernd muttersprachlich—
Abb. 1KMK fordert für die fortgeführte Fremdsprache mindestens B2 (gA / Grundkurs) bzw. C1 (eA / Leistungskurs) als Klausurniveau.

Kernpunkte

Das CEFR (Common European Framework of Reference) gliedert sprachliche Kompetenz in sechs Niveaus von A1 bis C2; das Companion Volume (2020) ergänzt Deskriptoren für mediation, online interaction und plurilingual repertoires.
Die KMK-Bildungsstandards fortgeführte Fremdsprache (2012) orientieren sich am Niveau B2; in Teilbereichen — vor allem rezeptiv (Leseverstehen, Hör-/Hörsehverstehen) — kann für Englisch C1 erreicht werden. gA und eA unterscheiden sich nach Umfang, Tiefe und Stundenzahl, nicht über eine verbindliche Gleichsetzung B2 = gA / C1 = eA; diese Zuordnung ist eine verbreitete schul- und laenderpraktische Konvention.
B2-Deskriptoren erwarten klare, detaillierte Äußerungen zu vertrauten und abstrakten Themen, das Verstehen komplexer Argumentation und einen recht flüssigen Standpunkt; C1 ergänzt um implizite Bedeutung, idiomatische Sicherheit und stilistische Flexibilität.
Die vier Hauptkompetenzen (Hören, Lesen, Schreiben, Sprechen) werden in der Klausur entweder einzeln (z. B. Listening Comprehension als eigener Teil) oder integriert (Reading -> Writing) geprüft.
Sprachmittlung ist eine eigenständige Kompetenz: nicht Übersetzung, sondern sinngemäße Vermittlung von Information zwischen Sprachen und Kulturen, adressatengerecht und situationsangemessen.
Die Anforderungsbereiche AB I (Reproduktion), AB II (Reorganisation/Analyse) und AB III (Bewertung/Gestaltung) verteilen sich typischerweise im Verhältnis 30/40/30 über die Klausurteile.

Aufbau der Englisch-Abiturklausur (KMK-Format)

Aufbau der Englisch-Abiturklausur (KMK-Format)Tabelle mit 4 Spalten und 3 Zeilen, Daten: Aufgabenteil · Operatoren · Anf.-Bereich · Anteil; Comprehension · summarise, outline, describe, state · AB I · ca. 30 %; Analysis · analyse, examine, compare, characterise · AB II · ca. 40 %; Composition · comment, discuss, evaluate, assess · AB III · ca. 30 %AUFGABENTEILOPERATORENANF.-BEREICHANTEILComprehensionsummarise, outline,describe, stateAB Ica. 30 %Analysisanalyse, examine, compare,characteriseAB IIca. 40 %Compositioncomment, discuss, evaluate,assessAB IIIca. 30 %
Abb. 2Comprehension, Analysis und Composition als drei aufeinander aufbauende Anforderungsbereiche AB I–III.

Operatoren-Matrix Englisch nach KMK

Operatoren-Matrix Englisch nach KMKTabelle mit 3 Spalten und 7 Zeilen, Daten: AB I — Reproduktion · AB II — Reorganisation · AB III — Werten / Gestalten; describe · analyse · comment on; summarise · examine · discuss; outline · compare · evaluate; state · characterise · assess; name · explain · justify; point out · illustrate · judge; render · interpret · imagine / writeAB I — REPRODUKTIONAB II — REORGANISATIONAB III — WERTEN /GESTALTENdescribeanalysecomment onsummariseexaminediscussoutlinecompareevaluatestatecharacteriseassessnameexplainjustifypoint outillustratejudgerenderinterpretimagine / write
Abb. 3Operatoren geordnet nach Anforderungsbereich (I = Wiedergabe, II = Analyse, III = Bewertung). Sprachmittlung bildet eine eigene Operatorgruppe (convey, render, summarise, paraphrase) — sinngemäß und adressatengerecht.

Abiturfokus

  • Operator "summarise": Hauptaussagen sinngemäß wiedergeben, keine Wertung; ca. ein Drittel der Originallänge.
  • Operator "outline": die Struktur eines Arguments wiedergeben, einschliesslich logischer Zusammenhänge; oft mit "the author argues / claims / concedes".
  • Operator "analyse": systematische Untersuchung mit Textbelegen — wer sagt was, wie, mit welcher Wirkung.
  • Operator "comment on": eigene begründete Stellungnahme; klare thesis + topic sentences + evidence + counter.

Typische Fehler

  • Summary und comment werden verwechselt: ein summary darf keine eigene Meinung enthalten, ein comment muss eine Position vertreten.
  • Sprachmittlung wird als wortwörtliche Übersetzung verstanden; das führt zu Germanismen und falschen Registern.
  • Operatoren werden nicht ernst genommen: "discuss" ohne pro/contra, "analyse" ohne Textbelege, "evaluate" ohne Bewertung.
  • Niveauselbstunterschätzung: gA-Texte werden zu schlicht gehalten, sodass das B2-Vokabular nicht ausgeschöpft wird.

LK-Vertiefung

eA-Vertiefung: Vergleichen Sie die rhetorischen Strategien des englischsprachigen Quelltextes mit denen eines deutschsprachigen Leitartikels zum selben Thema und beurteilen Sie, welche kulturellen Erwartungen jeweils sichtbar werden.

Aktive Wiederholung

Outline the central thesis of the editorial in the source text and analyse the rhetorical strategies the author uses to support it. (Operator: outline + analyse)

Aktiv abrufen

Erinnere dich an die Kernpunkte — dann aufdecken.

Quellen: KMK-Bildungsstandards fortgeführte Fremdsprache (Englisch / Französisch) (KMK) · CEFR Companion Volume — descriptors B2/C1 (Council of Europe) · IQB Aufgabenpool Englisch (Sekundarstufe II) (IQB)

§ 02

Leseverstehen — Reading Comprehension#

●○○BasisLPfunctional-communicative-competence

Kernpunkte

Reading comprehension testet die Fähigkeit, kontinuierliche und diskontinuierliche Texte (Editorials, short stories, novel extracts, infographics, tweets) auf Inhalt, Struktur und Wirkung zu erschliessen.
Drei Lesestrategien sind verbindlich: skimming (Gesamtaussage), scanning (gezielte Information) und intensive reading (genaues Verstehen mit Belegen).
Multiple-choice-Items, true/false/justification, matching headings, gap-fill und open questions sind die typischen Aufgabentypen — jede verlangt unterschiedliche kognitive Operationen.
In open questions wird erwartet, dass die Antwort mit eigenen Worten formuliert wird ("in your own words"), die Aussage aber durch eine Textstelle belegt ist; reines Kopieren wird abgewertet.
Distraktoren in multiple-choice-Items sind oft sehr nah am Originalwortlaut, treffen aber nicht die Hauptaussage — kritisches Lesen muss bis zum Satzende erfolgen.
Wortschatzfragen ("Find a word that means ...") testen Synonyme und Kontextlesen; eine zu schnelle Wahl aus dem Bauchgefühl führt regelmäßig zum Punktverlust.
Musterlösung

Worked example — analysing a short-story opening

Analyse the following extract from Nadine Gordimer's short story "Once upon a Time" (1989). Focus on narrative perspective, atmosphere and stylistic devices, and explain how the opening establishes the storys main theme of fear in a divided society. (Operator: analyse)

  1. 01Step 1 — Frame the task

    Identify operator and focus: "analyse" demands a multi-step examination with textual evidence. Note the three foci (perspective, atmosphere, devices) and the thematic claim to be substantiated (fear in a divided society).

  2. 02Step 2 — Locate narrator and perspective

    The first-person narrator opens with "Someone has written to ask me to contribute to an anthology of stories for children." The "I" voice is reflective and self-conscious — note the metafictional move: the narrator is a writer being asked to write. Stanzel: Ich-Erzählsituation; Genette: focalisation interne.

  3. 03Step 3 — Identify atmosphere markers

    Lexical fields of unease dominate the second paragraph: "a creaking of the kind made by the weight carried by one foot after another along a wooden floor"; "I have no burglar bars, no gun under the pillow". The semantic chain (creaking, weight, bars, gun) constructs a paranoid soundscape before any political content is named.

  4. 04Step 4 — Catalogue stylistic devices

    Note (a) repetition of "in this room, in this bed" — anaphora that fixes the narrator spatially; (b) the simile "like the small ill heart of an animal trapped"; (c) the irony of the title "Once upon a time" against the deeply political content; (d) the contrast between fairy-tale opening and contemporary South African setting.

  5. 05Step 5 — Connect to the central theme

    Combine: a self-conscious first-person voice, a paranoid sensory atmosphere, and the ironic fairy-tale frame collectively dramatise the impossibility of telling innocent stories in apartheid-era South Africa. The opening primes the reader to read the inner "fairy tale" as a savage allegory of white fear and the destruction it produces.

Ergebnis: The opening uses an introspective first-person narrator, dense sensory imagery of fear and an ironic fairy-tale frame to establish the storys core claim: in a divided society, even bedtime stories cannot escape the architecture of fear they sustain.

Abiturfokus

  • Operator "name / state": pure Faktenwiedergabe in einem klaren Satz — keine Erklärung verlangt.
  • Operator "describe": Merkmale benennen und mit Textstelle koppeln.
  • Operator "explain": kausale Beziehungen zwischen Textinhalt und Aussage herstellen.
  • Justify-Aufgaben verlangen Zitat oder Paraphrase mit Zeilenangabe (z. B. "as stated in ll. 14-16").
  • Open questions werden nicht in Stichworten, sondern in vollständigen englischen Sätzen beantwortet.

Typische Fehler

  • Textstellen werden wortwörtlich kopiert statt paraphrasiert.
  • Multiple-choice-Antworten werden anhand der Schlüsselwörter gewählt, ohne den Kontext zu prüfen.
  • Bei justification-Items fehlt die Zeilenangabe oder das Zitat ist zu lang.
  • Vokabelfragen werden nicht im Kontext, sondern nach Bauchgefühl beantwortet.
  • True/false-Aufgaben ohne korrekte Begründung erhalten regelmäßig 0 Punkte — auch wenn die Wahl richtig ist.

LK-Vertiefung

eA-Vertiefung: Beurteilen Sie, in welchem Verhältnis die im Text genannten Daten zu den vorgetragenen Wertungen stehen — werden die Daten zur Stützung oder zur Inszenierung der Argumentation eingesetzt?

Aktive Wiederholung

Outline the development of the author's argument in the editorial and describe the function of the closing paragraph for the overall structure of the text. (Operator: outline + describe)

Aktiv abrufen

Erinnere dich an die Kernpunkte — dann aufdecken.

Quellen: KMK-Bildungsstandards fortgeführte Fremdsprache (Englisch / Französisch) (KMK) · BBC Learning English — 6 Minute English und News Review (BBC) · British Council — LearnEnglish (Reading & Listening B2/C1) (British Council)

§ 03

Hör- und Hörsehverstehen — Listening and Viewing#

●○○BasisLPfunctional-communicative-competence

Kernpunkte

Hörverstehensaufgaben prüfen das Verstehen authentischer Audio- und Videoquellen (BBC News, TED Talks, podcasts, documentary excerpts) in nativer Sprechgeschwindigkeit.
Typische Aufgabenformate: multiple choice, gap fill mit numerischen Daten, table completion, short open questions zur Argumentstruktur, listening for inference.
Audiomaterial wird in der Regel zweimal abgespielt; zwischen den Durchgängen ist Zeit für Notizen — diese Pause ist Teil der Prüfungsleistung.
Signal- und Konjunktionswörter ("however", "consequently", "in contrast", "to sum up") helfen, die Argumentlogik zu rekonstruieren; sie sollten während des Hörens markiert werden.
Hörsehverstehen (video) ergänzt um nonverbale Hinweise: Mimik, Gestik, Schnittfolge, Musik — diese können in der Antwort zitiert werden.
Distraktoren sind in der Listening Comprehension besonders heimtückisch: ein Detail wird wie im Text genannt, dann aber relativiert ("not exactly", "actually rather").
Akzente werden in den letzten Jahren systematisch variiert (British RP, GenAm, Scottish, Indian English, Australian) — Akzent-Vertrautheit ist Lernziel.

Abiturfokus

  • Predict-Phase vor dem Hören: Aufgabe lesen, Schlüsselbegriffe markieren, mögliche Synonyme antizipieren.
  • Listen-Phase: Signalwörter, Eigennamen, Zahlen und Zeitformen festhalten.
  • Verify-Phase: Antwort gegen Distraktor prüfen, Zitat in Stichworten festhalten.
  • Bei numerischen Angaben (years, percentages, ages): Zahl und Bezugseinheit notieren — "30 % of teenagers" nicht nur "30".
  • Open questions in vollständigen Sätzen beantworten; nicht im Telegrammstil.

Typische Fehler

  • Ohne Predict-Phase ins Hören gehen — führt zu unfokussiertem Mitschreiben.
  • Distraktoren werden nicht erkannt: Zahlen oder Namen, die im Text fallen, aber nicht die gefragten sind, werden übernommen.
  • Verstehen wird mit Vermutung verwechselt: nur belegbare Information zählt.
  • Akzente wie Indian English oder Scottish English werden nicht trainiert — am Prüfungstag fehlt die Vertrautheit.
  • Listening responses werden zu kurz formuliert und verlieren Punkte für Inhalt und Sprache zugleich.

LK-Vertiefung

eA-Vertiefung: Beurteilen Sie das Verhältnis zwischen sachlicher Information und persönlicher Anekdote in der Podcastfolge — wie wird Glaubwürdigkeit konstruiert?

Aktive Wiederholung

Listen to the BBC podcast extract twice. State the central thesis of the speaker, describe two arguments she uses to support it and explain how the closing remark functions rhetorically. (Operator: state + describe + explain)

Aktiv abrufen

Erinnere dich an die Kernpunkte — dann aufdecken.

Quellen: BBC Learning English — 6 Minute English und News Review (BBC) · CEFR Companion Volume — descriptors B2/C1 (Council of Europe) · British Council — LearnEnglish (Reading & Listening B2/C1) (British Council)

§ 04

Schreiben — Writing skills (comment, analysis, creative)#

●●○StandardLPfunctional-communicative-competence

Comment / Discursive Essay — Struktur

Comment / Discursive Essay — StrukturTabelle mit 2 Spalten und 5 Zeilen, Daten: Absatz · Funktion; Introduction · hook + context + thesis statement; Body 1 — Arguments FOR · topic sentence + claim + evidence + warrant; Body 2 — Counterarguments · Admittedly … yet / however …; Body 3 — Synthesis (eA) · deeper consideration, qualification; Conclusion · restate thesis + evaluation + outlookABSATZFUNKTIONINTRODUCTIONhook + context + thesisstatementBODY 1 — ARGUMENTSFORtopic sentence + claim +evidence + warrantBODY 2 —COUNTERARGUMENTSAdmittedly … yet / however …BODY 3 — SYNTHESIS(EA)deeper consideration,qualificationCONCLUSIONrestate thesis + evaluation+ outlook
Abb. 4Klassische 5-Absatz-Struktur: Intro (Thesis), Body 1 (pro), Body 2 (contra), Body 3 (Synthese), Conclusion.

Kernpunkte

Drei Hauptgenres dominieren die Abiturklausur: text analysis (objektiv, textbezogen), comment / discursive essay (argumentativ) und creative response (gestaltend, z. B. Tagebucheintrag, innerer Monolog, Schlüsselbrief).
Jeder Text beginnt mit einer Planungsphase: 5 bis 8 Minuten für thesis, outline und linking devices — wer ohne Plan startet, baut zwangsläufig Mäander.
Die fünfteilige Essay-Struktur (intro, body 1 für, body 2 gegen, body 3 synthese, conclusion) gilt als gA-tauglich; eA-Antworten ergänzen Synthese-Absatz und feinere Untergliederung.
Topic Sentences eröffnen jeden Body-Absatz und fixieren das Argument vor der Evidenz: "The most pressing problem facing young social-media users today is ..." — alles, was folgt, dient dieser Behauptung.
Linking devices müssen funktional gewählt werden: "however" markiert Kontrast, "moreover" Addition, "consequently" Folge — falsche Konnektoren signalisieren Denkfehler.
Hedging language (might, could, may, it appears that, seemingly) gehört zum C1-Repertoire und schützt vor übertriebenen Behauptungen.
Conclusion ist nicht Wiederholung, sondern Ausblick: restate thesis + final evaluation + outlook.
Musterlösung

Worked example — writing a 250-word comment

Comment on the statement: "Social media does more harm than good for young people." Write about 250 words and use the discursive essay structure. (Operator: comment on)

  1. 01Step 1 — Decide your stance

    A comment is not a balanced essay; it demands a clear, defensible position. Decide whether to agree, disagree or qualify — and articulate the stance in one sentence before drafting. Example: "Although social media offers genuine benefits, its harms to young users outweigh them and require active counter-measures."

  2. 02Step 2 — Build the argument scaffolding

    Plan three body paragraphs. Body 1: best two arguments FOR your stance (mental-health data, body image, sleep loss). Body 2: counter-argument fairly stated (community, identity, civic voice). Body 3: rebut or synthesise (the benefits exist but are unevenly distributed and can be preserved while regulating the harms).

  3. 03Step 3 — Open with a hook

    Begin with a concrete image or recent statistic, not a definition. Example: "When the U.S. Surgeon General issued a 2023 advisory on social media and youth mental health, he framed the platforms in the same language once reserved for tobacco." This signals topical awareness and earns reader attention.

  4. 04Step 4 — Write tight body paragraphs

    Each paragraph follows topic-sentence + evidence + warrant + mini-conclusion. Use linking devices to signal moves: "Moreover", "On the other hand", "Admittedly ... yet". Quote conservatively; paraphrase where possible.

  5. 05Step 5 — Close with a forward-looking conclusion

    Reaffirm the thesis, but add an outlook: regulation, digital literacy, parental controls or design changes. Avoid mere repetition. A good closing line opens onto consequences: "Social media is not destiny — it is a design choice, and designs can be remade."

Ergebnis: A 250-word comment that opens with a topical hook, defends a clear thesis in two body paragraphs, concedes and rebuts a counter-argument, and closes with a forward-looking remark — written in B2-to-C1 register with controlled use of cohesive devices.

Abitur-Aufgaben (IQB / Länderpool)

SelbsttestAus der Fragenbank20 Punkte

Aufgabenstellung

Comment on the statement that mobile phones should be banned from secondary classrooms. Write approximately 250 words. Refer to recent debates in Germany and abroad and develop a clear position. (Operator: comment on)

Abiturfokus

  • Thesis statement in einem klaren Satz am Ende der Einleitung.
  • Topic Sentences als roter Faden — jedem Absatz seine Behauptung.
  • Belegketten "claim + evidence + warrant" in jedem Argumentationsabsatz.
  • Counter-arguments fair behandeln, bevor sie widerlegt werden ("Admittedly, ... yet ...").
  • Conclusion mit forward-looking statement oder rhetorical call.

Typische Fehler

  • Essay ohne klare thesis; der Leser muss sie aus der conclusion rekonstruieren.
  • Topic Sentences fehlen — jeder Absatz beginnt mit Detail oder Beispiel.
  • Counter-arguments werden ignoriert oder als Strohmänner gebaut.
  • Wortzahl wird überschritten: überlange Essays werden auf das Limit gekürzt bewertet.
  • Repetitive Vokabular ("very important", "really good") statt registersicherer Synonyme.
  • Conclusion wiederholt nur die Einleitung — keine Bewertung, kein Ausblick.

LK-Vertiefung

eA-Vertiefung: Erweitern Sie das discursive essay um einen Synthese-Absatz, der die scheinbare Opposition Aktivismus / Politik in eine wechselseitige Beziehung auflöst.

Aktive Wiederholung

Comment on the statement that climate activism by school students is more effective than government policy. Write approximately 280 words. (Operator: comment on)

Aktiv abrufen

Erinnere dich an die Kernpunkte — dann aufdecken.

Quellen: KMK-Bildungsstandards fortgeführte Fremdsprache (Englisch / Französisch) (KMK) · Bildungsplan Englisch — Baden-Württemberg (KM BW) · Oxford Learner's Dictionaries — Kollokationen und Wortbildung (Oxford University Press)

§ 05

Sprechen — monological and dialogical performance#

●●○StandardLPfunctional-communicative-competence

Kernpunkte

Die mündliche Prüfung gliedert sich in der Regel in Monolog (Vortrag zu einem Themenpool) und Dialog (Interaktion mit Prüfer:in oder Mitkandidat:in).
Vorbereitungszeit (ca. 20 bis 30 Minuten) wird auf strukturiertes Notieren (mind map, key vocabulary, opening line) verwendet — nicht auf vollständige Satzentwürfe.
Bewertet werden Spektrum (Wortschatz, Strukturen), Korrektheit, Aussprache und Intonation, Kohärenz / Fluency und Interaktion.
Im Monolog gilt: klare Einleitung mit thesis, zwei bis drei Punkte mit Beispielen, kurze Conclusion mit Ausblick — Dauer ca. 4 bis 5 Minuten ohne Skript.
Im Dialog ist aktive Interaktion gefordert: nachfragen ("Could you clarify ...?"), zustimmen mit Differenzierung ("I see your point, but ..."), nicht nur Antworten geben.
Diskursmarker ("Well", "Actually", "To put it differently", "If I may add") signalisieren registersichere mündliche Kompetenz.
Fluency entsteht durch Hesitation-Filler ("you see", "the thing is") in massvoller Dosis — übermäßige Filler senken den Score.

Abiturfokus

  • Aussprache: konsequente Wahl zwischen British RP und General American; Mischsprache wird abgewertet.
  • Intonation: rising tone bei Fragen, falling bei Statements; flache Monotonie senkt den fluency-Wert.
  • Idiomatische Wendungen: "to be on the same page", "to play devils advocate", "to take with a pinch of salt" — sparsam, aber präsent.
  • Counter-arguments im Dialog: aktiv einbringen, nicht nur reagieren ("On the other hand, one could argue ...").
  • Outlook am Ende: zukunftsgerichtete Aussage oder offene Frage zur Anschlusskommunikation.

Typische Fehler

  • Auswendiglernen statt freier Vortrag — wird durch Pausen und Tonbruch erkennbar.
  • Filler in zu hoher Dichte ("like", "kind of", "you know") senken den fluency-score.
  • Mischung von British und American spelling/pronunciation innerhalb desselben Vortrags.
  • Im Dialog wird nicht zugehört: Antworten ignorieren die vorige Wendung der Partnerin oder des Prüfers.
  • Conclusion fehlt — der Monolog endet mit dem letzten Punkt, nicht mit einer Zusammenfassung.

LK-Vertiefung

eA-Vertiefung: Bereiten Sie sich darauf vor, im anschliessenden Dialog ein Gegenargument der Prüfenden anzunehmen und in Ihre Position zu integrieren, statt es nur zurückzuweisen.

Aktive Wiederholung

Present a 4-minute monologue on the question whether AI tutors should replace human teachers in upper secondary schools. Use a clear thesis, two arguments and a forward-looking conclusion. (Operator: present + comment on)

Aktiv abrufen

Erinnere dich an die Kernpunkte — dann aufdecken.

Quellen: KMK-Bildungsstandards fortgeführte Fremdsprache (Englisch / Französisch) (KMK) · ISB Bayern — Hinweise Abitur Englisch (ISB) · CEFR Companion Volume — descriptors B2/C1 (Council of Europe)

§ 06

Sprachmittlung — Mediation DE <-> EN#

●●●VertiefungLPfunctional-communicative-competenceLPenglisch-mediation-and-writing-tasks

Mediation Workflow — Sprachmittlung DE -> EN

Mediation Workflow — Sprachmittlung DE -> ENNetzgraph, 1 · Lesen (DE) → 2 · Kernaussagen, 2 · Kernaussagen → 3 · Adaptieren, 3 · Adaptieren → 4 · Zieltext (EN)1 · Lesen (DE)2 · Kernaussagen3 · Adaptieren4 · Zieltext(EN)
Abb. 5Quelltext lesen -> Kernaussagen extrahieren -> Adressat klären -> Zielsprache mit Kulturadaption.

Kernpunkte

Sprachmittlung ist die fünfte Kompetenz im CEFR Companion Volume (2020) und in den KMK-Bildungsstandards verbindlich geprüfte Disziplin.
Sie ist nicht Übersetzung: Zielsetzung ist die sinngemäße Vermittlung von Information zwischen Sprachen und Kulturen, adressatengerecht und situationsangemessen.
Vier Schritte: (1) Quelltext verstehen, (2) Kerninformationen extrahieren, (3) Adressat und Funktion klären, (4) Zielsprache mit kulturellen Adaptionen formulieren.
Kulturspezifische Begriffe (Abitur, Bafög, Bundestag) müssen entweder paraphrasiert ("the school-leaving exam called Abitur") oder mit kurzer Glosse versehen werden.
Detail-Level: nicht jede Information aus dem Quelltext muss erscheinen — adressatenrelevante Information hat Vorrang.
Register: ein deutscher Behördentext kann für eine britische Freundin in informelleres Englisch umgesetzt werden — die Aufgabe definiert die Situation.
Sprachmittlung kann mediation of meaning (Information) oder mediation of text (Konzept, Stimmung) sein; beide Formen werden im Abitur geprüfet.
Das CEFR Companion Volume (2020) unterscheidet drei Bereiche der Mediation: mediating a text (z. B. relaying specific information, processing/summarising a text), mediating concepts (Wissen kollaborativ aufbereiten) und mediating communication (interkulturelles Vermitteln, Missverständnisse auflösen) — die schriftliche Abitur-Sprachmittlung fokussiert v. a. den ersten Bereich.
Musterlösung

Worked example — Sprachmittlung DE -> EN

Vermitteln Sie den deutschen Quelltext für eine englischsprachige Austauschpartnerin, die sich für das deutsche Bildungssystem interessiert. Geben Sie die zentralen Informationen sinngemäß wieder. (Operator: convey / summarise)

  1. 01Schritt 1 — Adressat und Funktion klären

    Adressat: englischsprachige Schülerin, vermutlich CEFR B1 bis B2. Funktion: erklären, nicht übersetzen. Konsequenz: deutsche Begriffe wie "Abitur", "Gymnasium", "Realschule" müssen entweder paraphrasiert oder mit kurzer Glosse versehen werden.

  2. 02Schritt 2 — Kernaussagen markieren

    Aus dem Quelltext werden die tragenden Aussagen herausgefiltert: dreigliedriges Schulsystem, Wechselmöglichkeit zwischen den Schulformen, Abitur als Voraussetzung für das Studium, regionale Unterschiede zwischen den Bundesländern.

  3. 03Schritt 3 — Kulturelle Begriffe glossieren

    Beispiele: "Gymnasium" -> "an academic-track secondary school (Gymnasium) that prepares students for university"; "Abitur" -> "the final school-leaving exam (Abitur), which is roughly equivalent to A-levels and is required for university admission".

  4. 04Schritt 4 — Zielsprachliche Fassung formulieren

    Englischer Text: "The German education system is traditionally split into three tracks after primary school. The academic track (Gymnasium) leads to the Abitur, the school-leaving exam needed for university. Practical and vocational tracks (Realschule and Hauptschule) prepare students for apprenticeships, although students can switch between tracks. Note that schooling is regulated by the individual federal states (Länder), so the exact set-up differs across Germany."

  5. 05Schritt 5 — Selbstkontrolle

    Prüfen: Sind alle Kerninformationen vorhanden? Wurden kulturelle Begriffe verständlich erklärt? Liegt die Sprache auf B2-Niveau (variierte Satzstruktur, idiomatische Wendungen, korrekte Grammatik)? Ist die Form adressatengerecht?

Ergebnis: Eine gelungene Sprachmittlung gibt die zentralen Informationen des deutschen Textes adressatengerecht, kulturell vermittelnd und sprachlich variantenreich auf Englisch wieder — ohne wortwörtlich zu übersetzen.

Abitur-Aufgaben (IQB / Länderpool)

SelbsttestAus der Fragenbank20 Punkte

Aufgabenstellung

Convey the key information of the German source text on the German Energiewende for a British classmate who wants to understand the policy. Approximately 200 words. Do not translate sentence by sentence; render the gist. (Operator: convey)

Abiturfokus

  • Operator "convey / render": Inhalt sinngemäß wiedergeben, kulturell vermitteln.
  • Operator "summarise the key information": dichte, adressatengerechte Wiedergabe ohne eigene Wertung.
  • Operator "paraphrase": kulturelle und sprachliche Anpassung, nicht wortgleiche Übersetzung.
  • Adressatengerechtigkeit (registersicher) wird explizit bepunktet.
  • Kulturadaption: Begriffe werden so erklärt, dass die Adressatin sie versteht, ohne als unwissend behandelt zu werden.

Typische Fehler

  • Wortwörtliche Übersetzung statt Vermittlung: "Federal Republic" für "Bund" wirkt holzschnittartig; "the federal level of government" ist die idiomatische Variante.
  • Kulturspezifische Begriffe werden ohne Erklärung übernommen ("Abitur" -> "Abitur").
  • Detail-Inflation: jede Information aus dem deutschen Text erscheint, statt zu filtern.
  • Register-Mismatch: ein informeller Brief wird im Bürokratendeutsch wiedergegeben.
  • False friends (eventuell -> eventually, sensibel -> sensible) werden übernommen.

LK-Vertiefung

eA-Vertiefung: Vermitteln Sie zusätzlich zum Inhalt die argumentative Spitze des deutschen Quelltextes (mediation of stance) und beurteilen Sie, welche kulturellen Konnotationen dabei verloren gehen.

Aktive Wiederholung

Convey the central information of the German source text on the Energiewende for a British classmate. Approximately 200 words; render culturally specific terms appropriately. (Operator: convey)

Aktiv abrufen

Erinnere dich an die Kernpunkte — dann aufdecken.

Quellen: CEFR Companion Volume — descriptors B2/C1 (Council of Europe) · KMK-Bildungsstandards fortgeführte Fremdsprache (Englisch / Französisch) (KMK) · Bildungsplan Englisch — Baden-Württemberg (KM BW)

§ 07

Wortschatzcluster und Register für Abituraufgaben#

●●○StandardLPfunctional-communicative-competenceLPlanguage-awareness

Conditional Sentences — Type 0 / 1 / 2 / 3 / Mixed

Conditional Sentences — Type 0 / 1 / 2 / 3 / MixedTabelle mit 4 Spalten und 5 Zeilen, Daten: Typ · If-Clause · Main Clause · Beispiel; 0 — real · Present Simple · Present Simple · If water reaches 100 °C, it boils.; 1 — future · Present Simple · will + infinitive · If she trains hard, she will pass.; 2 — hypothetical · Past Simple · would + infinitive · If I had more time, I would travel more.; 3 — counterfactual · Past Perfect · would have + p. p. · If we had left earlier, we would have caught the train.; Mixed · Past Perfect · would + infinitive · If I had studied law, I would be a lawyer now.TYPIF-CLAUSEMAIN CLAUSEBEISPIEL0 — REALPresent SimplePresent SimpleIf water reaches 100 °C, itboils.1 — FUTUREPresent Simplewill + infinitiveIf she trains hard, she willpass.2 — HYPOTHETICALPast Simplewould + infinitiveIf I had more time, I wouldtravel more.3 — COUNTERFACTUALPast Perfectwould have + p. p.If we had left earlier, wewould have caught the train.MIXEDPast Perfectwould + infinitiveIf I had studied law, Iwould be a lawyer now.
Abb. 6If-Satz (Bedingung) und Hauptsatz (Folge) mit den jeweils typischen Zeitformen — zentrales Grammatikfeld für comments und discursive essays.

Kernpunkte

Verbindliche Themenkorridore (Globalisation, Migration, Media, Science) verlangen jeweils ein eigenes Wortschatzcluster — formulaic phrases reichen nicht aus.
Cluster "Globalisation": multinational corporation, global value chain, foreign direct investment, race to the bottom, brain drain, soft power.
Cluster "Migration": diaspora, refugee, asylum seeker, integration, multiculturalism, second-generation immigrant, melting pot vs. salad bowl.
Cluster "Media & Tech": surveillance capitalism, echo chamber, filter bubble, deepfake, algorithmic bias, digital divide.
Cluster "Science & Ethics": gene editing, designer babies, bioethics, moral hazard, geoengineering, dual-use research.
Register-Skala: from formal (a substantial body of evidence suggests ...) over neutral (research shows ...) to informal (everyone knows ...). Die Aufgabe definiert das Register.
Hedging-Repertoire: "it is widely held that ...", "research tentatively indicates ...", "while no consensus exists ..." — Standardgrammatik des C1-Diskurses.
False friends: "eventually" != "eventuell" (sondern "schliesslich"); "sensible" != "sensibel" (sondern "vernünftig"); "consequent" != "konsequent" (sondern "folgend").

Abiturfokus

  • Cluster vor Klausurnacht aktivieren: 30 bis 50 Topic-spezifische Begriffe pro Themengebiet repetieren.
  • Idiomatische Wendungen über generische Adjektive ("to bridge the gap" statt "to make the difference smaller").
  • Kollokationen prüfen: "to make a decision" (nicht "to do a decision"), "to take a risk" (nicht "to make a risk").
  • Hedging in argumentativen Texten — übertriebene Behauptungen werden im Schreibbereich abgewertet.
  • Register konsistent halten: ein informeller Blog-Eintrag enthält keine "henceforth"-Adverbien.

Typische Fehler

  • Mischung von amerikanischem und britischem Spelling im selben Text ("colour" + "organize").
  • False friends werden nicht erkannt.
  • Adjektiv-Inflation ("very", "really", "totally") statt registersichere Steigerung ("decidedly", "markedly", "considerably").
  • Kollokationsfehler ("make a research", "do a mistake").
  • Diskursmarker fehlen — der Text liest sich wie eine Aneinanderreihung von Sätzen ohne Logikfaden.

LK-Vertiefung

eA-Vertiefung: Vergleichen Sie die Lexis derselben Nachricht in zwei englischsprachigen Medien unterschiedlichen Registers (z. B. The Guardian vs. The Sun) und beurteilen Sie die ideologische Wirkung der Wortwahl.

Aktive Wiederholung

Render the German short news item on social-media regulation in English for a British online magazine; use a register appropriate to a current-affairs feature article. (Operator: render)

Aktiv abrufen

Erinnere dich an die Kernpunkte — dann aufdecken.

Quellen: Cambridge English Dictionary — Vokabel- und Kollokationsnachschlagewerk (Cambridge University Press) · Oxford Learner's Dictionaries — Kollokationen und Wortbildung (Oxford University Press) · BBC Learning English — 6 Minute English und News Review (BBC)

Inhalt

Abschnitt -- / 07

    • 01CEFR-Niveaustufen und Abiturzielsetzung○
    • 02Leseverstehen — Reading Comprehension○
    • 03Hör- und Hörsehverstehen — Listening and Viewing○
    • 04Schreiben — Writing skills (comment, analysis, creative)◐
    • 05Sprechen — monological and dialogical performance◐
    • 06Sprachmittlung — Mediation DE <-> EN●
    • 07Wortschatzcluster und Register für Abituraufgaben◐

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Belege & Quellen

Quellen

KMK

  • KMK-Bildungsstandards fortgeführte Fremdsprache (Englisch / Französisch)

Council of Europe

  • CEFR Companion Volume — descriptors B2/C1

IQB

  • IQB Aufgabenpool Englisch (Sekundarstufe II)

BBC

  • BBC Learning English — 6 Minute English und News Review

British Council

  • British Council — LearnEnglish (Reading & Listening B2/C1)

KM BW

  • Bildungsplan Englisch — Baden-Württemberg

Oxford University Press

  • Oxford Learner's Dictionaries — Kollokationen und Wortbildung

ISB

  • ISB Bayern — Hinweise Abitur Englisch

Cambridge University Press

  • Cambridge English Dictionary — Vokabel- und Kollokationsnachschlagewerk

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